Ich solche Sachen zu machen. “Also, was hattest du

Ich bin fast zu Hause. Ich probiere, die Tür zu
öffnen. Ich wähle den falschen Schlüssel aus. Ich bin immer noch verwirrt. Die
Frage von Hannah ist nämlich konstant in meinem Kopf. Ich öffne endlich die Tür
und ich schaue auf meine Uhr: zu spät, wie gewöhnlich.

“Hehe, bist du endlich zu Hause?” “Komm
und setz dich!” Ich sehe meine liebe Frau und ich setze mich an einen
gedeckten Tisch mit Köstlichkeiten. Nach dem Gebet fragt meine Frau die
unvermeidliche Frage: “Wie war es?” Sie schaue mich an. “Was ist
es, Hönig? Du siehst so verwirrt.” Es ist Zeit, es zu sagen.

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Heute hatte ich die Angeklagten von dem Ersten
Weltkrieg, schon vergessen? Nun, fragte einer der Angeklagten, Hannah, mich, was
ich an ihrer Stelle getan hätte. Ich habe gesagt: Es gibt Sachen, auf die man
sich einfach nicht einlassen darf und von denen man sich, wenn es einen nicht
Leib und Leben kostet, absetzen muß.

“Aber, Lieblingsmensch, dann hast du doch
richtig gehandelt?” “Das war eine gute Antwort.” Es war keine
gute Antwort. Sie hatte nämlich wissen wollen, was ich in ihrer Situation hatte
machen sollen, nicht daß es Sachen gibt, die man nicht macht. Meine Antwort war
hilflos und kläglich. Alle empfanden das. Es ist nämlich sehr anders bei einem
KZ im Ersten Weltkrieg. Es gibt nämlich sehr viel Druck bei dem KZ und bei dem
KZ war es normal um solche Sachen zu machen.

“Also, was hattest du dan wirklich
gemacht?” Das ist das Problem. Ich werde es, denke ich, dasselbe wie
Hannah habe gehandelt. “Meinst du das wirklich?” Ja. Ich sehe meine
Frau weglaufen. Lass mich das erklären! Sie guckte um. “Ich habe etwas
gehört, was ich lieber nicht gehört habe.” Ich hatte diese Gesprach auf
keine fallen erwacht.” “Ich möchte du nicht mehr sprechen.”

“Vielleicht wann diese Sache klar ist.”
Also, ich erkenne, dass ich dasselbe dachte an Anfang von diese Sache. Alle
haben diese Gedächtnis, aber niemand kann sich, ohne viel Untersuch, Films und
Besuchs an den KZ, vorstellen wie es wirklich war im Ersten Weltkrieg. Das ist
das Problem von die Sache. Das ist warum ich, doch für alle, im Gegensatz zu
meine eigene Meinung, handelen muss und ihr Lebenslang geben muss.